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<pre>Während die im Januar verstorbene Legende vor vier Jahrzehnten in den ersten acht Partien mit den Borussen ungeschlagen blieb, hat es der erst in der Länderspielpause zum dauerhaften Chef ernannte Schubert nun schon in Hoffenheim auf seinen neunten Streich in Folge abgesehen.  <p> – Nach seinem jüngsten Doppelpack hat sich Kevin Volland nun auch bei der Hertha eine ganze Menge vorgenommen.  <p>  Eine Entwicklung, für die Dardai wiederum auch die Systemumstellung vom offensiveren 4-2-3-1 in ein auf Abwarten bedachtes 4-4-2 verantwortlich macht. Ob er im Saisonfinale erneut auf diese „Sicherheitsvariante“ zurückgreifen wird, wollte der Ungar jedoch noch nicht verraten. <p> Die beiden einzigen Aufeinandertreffen zwischen der Eintracht und Ingolstadt fanden in der Bundesliga der Saison 2011/12 statt und endeten jeweils 1:Das wäre auch diesmal ein wahrscheinliches Resultat. <p>  Mit nur einer in den letzten fünf Runden kassierten Niederlage haben sich die Augsburger das Momentum im Tabellenkeller gesichert: Und nicht zuletzt die jüngsten Punktgewinne gegen Gladbach und Dortmund lassen erahnen, dass nun auch die TSG keinen bloßen Selbstläufer zu bewältigen hat.  </pre>


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<pre>Während die meisten Bundesligisten dem Beginn der Winterpause entgegenfiebern, sehnt der FC Ingolstadt englische Verhältnisse herbei: für die Schanzer ist es verdammt ärgerlich, dass die Aufholjagd nach dem Heimspiel gegen Freiburg vorübergehend abgebrochen werden muss.  <p> Sechs Punkte beträgt der Vorsprung auf den Relegationsplatz, acht Zähler fehlen auf Rang 6 und damit auf die Europa League.  <p>  Zwar zeigte sich der ungarische Trainer bislang noch nie um kreative Lösungen verlegen; gegen eine hochklassige Kölner Mannschaft, die sich darüber hinaus im emotionalen Ausnahmezustand befindet, könnten derartige Schwächungen nun aber etwas zu viel des Schlechten sein. <p> Immerhin muss Dardai beileibe nicht nur den Nationalspieler aus der Alpenrepublik ersetzen; angesichts der schon zuvor beklagenden Ausfälle von Darida und Duda gehen den Gastgebern in der Zentrale zunehmend die Leistungsträger aus. <p>  Der SC Freiburg empfängt Schalke 04 im Europa-Park-Stadion! Das reicht beinahe schon aus, um eine klare Tendenz in Richtung Heimsieg der Breisgauer zu begründen.  </pre> 


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<pre> Noch dazu, da die Hauptstädter mit dem 2:0-Erfolg in Leverkusen wieder gehörig Selbstvertrauen sammeln konnten.  <p> – Michael Gregoritsch hatte mit dem richtungsweisenden Führungstreffer den Grundstein zu dem so lang ersehnten Lebenszeichen gelegt.  <p>  In Heidenheim hingegen nahm man das 2:2 bei Union Berlin gerne mit, hat nur eines der letzten zehn Spiele verloren und so ein 1:2 gegen Leverkusen kann doch wirklich jedem einmal passieren! <p>  Nachdem sich die Hessen in drei der letzten vier Partien noch einen Torerfolg versagten, scheint mit die bisweilen wackelige Bayern-Abwehr nun aber wieder bestens zum Zuschlagen geeignet zu sein! <p>  Nach zuvor acht Pleiten am Stück stand der Befreiungsschlag der 96er allerdings unter einem ziemlich glücklichen Stern; abgesehen vom Endresultat, hatten die Stuttgarter nach 90 Minuten schließlich in allen relevanten Statistiken klar die Nase vorn.  </pre>


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<pre> Nachdem in drei der jüngsten vier Gastspiele jeweils exakt zwei Bielefelder Treffer fielen, sollten die Leverkusener nun nicht allein für das zu erwartende Spektakel verantwortlich zu machen sein.  <p> Dennoch schrammte die TSG gegen die Borussen knapp am Sieg vorbei. Wie schon beim 2:2 in Donezk in der Champions League wäre für die Hoffenheimer durchaus mehr drinnen gewesen. Doch auch gegen den BVB verabsäumte es die Nagelsmann-Elf, ihre Chancen zu verwerten.   <p> „Wenn wir jedes Mal drei oder vier Tore kassieren, werden wir in Zukunft keine Spiele gewinnen. Wir müssen unsere Balance wiederfinden.“ <p>  Zuvor hatte sich der Sport-Club zu einem 2:1 gegen Hoffenheim gequält. Langeweile gibt es im direkten Duell übrigens auch kaum. In 13 der letzten 18 Partien trafen beide Klubs, seit 2011 gab es im Schwabenland nur zweimal weniger als drei Treffer.  <p> Zunächst wurde Heribert Bruchhagen als Nachfolger von HSV-Vorstandsboss Dietmar Beiersdorfer installiert, dann trat Karl Gernandt als Aufsichtsratsvorsitzender zurück und um die Chaos perfekt zu machen, bleibt Beiersdorfer bis zum Jahresende Sportchef.  </pre>


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<pre> Plant die Werkself hier bereits das nächste heimatliche Schützenfest? (Â© IMAGO / RHR-Foto)  <p> Im Gegenteil: Mit hohem Pressing und enger Manndeckung bereiteten sie den Fohlen über weite Strecken der Partie sogar erhebliche Schwierigkeiten.  <p>  Besondere Brisanz birgt der Showdown in Freiburg deshalb, weil beide Teams noch um den vierten Tabellenplatz rittern, der zur Champions-League-Teilnahme berechtigen würde. Aktuell ist Freiburg mit zwei Zählern Vorsprung auf die „Roten Bullen“ noch in der Pole Position. <p>  Auch Markus Gisdol zieht in diesen Tagen an allen greifbaren Hebeln, um bei seinen Jungs bislang ungenutzt schlummernde Potentiale freizulegen; bevor es ins obligatorische Krisen-Trainingslager geht, zückte der Trainer mit der Suspendierung von drei Angestellten sein allerschärfstes Schwert.  <p> Leipzig hat ohnehin seit elf Bundesliga-Spielen nicht mehr verloren und bietet die zweitbeste Offensive der Liga auf. 29 Saisontreffer der Geißböcke sind aller Ehren wert, das bisherige Manko ist jedoch die Defensive mit 31 Gegentreffern. Beide Teams sind gut drauf und werden sich nicht verschanzen, drei Tore Minimum sind auf jeden Fall drin.  </pre>


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